Wir über uns

Willkommen bei Roland Asch. Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund um Ford in Ammerbuch. Wir bieten Ihnen vom Neuwagen bis zum Service alles aus einer Hand.

Historie

Mit Engagement und Begeisterung

Die Erfolgsgeschichte des Altinger Autohauses Asch
1956 gründeten Karl und Anna Asch in Altingen das Ford-Autohaus. Heute, 50 Jahre später, führt sein Sohn Roland Asch zusammen mit Ehefrau Gretel das Unternehmen, das sich als flexibler, dienstleistungsorientierter Familienbetrieb über die Kreisgrenzen hinaus einen Namen gemacht hat.

Firmengründer Karl Asch betrieb bereits vor der Gründung des Autohauses eine Werkstatt für Landmaschinen. Am 19. Mai 1953 - heute auf den Tag genau vor 53 Jahren - machte er seinen Meisterbrief. Drei Jahre später begann die Erfolgsgeschichte des Ford-Autohauses.

In den 60er Jahren entstand der Neubau in der Talstraße 19, der heutige Firmensitz. Der Betrieb expandierte stetig, die Räumlichkeiten wurden Schritt für Schritt vergrößert und modernisiert. Dem Autohaus angeschlossen war von Beginn an eine Tankstelle, außerdem gehörte bis vor fünf Jahren noch auch der Verkauf von Fahrrädern zum Angebotsspektrum des Autohauses Asch.

Aus gesundheitlichen Gründen übergab Karl Asch das Unternehmen 1982 an seinen Sohn Roland, der acht Jahre zuvor seinen Meisterbrief absolviert hatte, und dessen Ehefrau Gretel. Für die jungen Eheleute bedeutete das eine große Herausforderung, zumal in dieser Zeit Roland Aschs Karriere im Motorsport begann. Dazu kamen die drei Kinder Rebekka, Simone und Sebastian. »Die Zeit, in der die drei noch klein waren, war schon sehr hart«, erinnert sich Gretel Asch. Dennoch, das Unternehmen expandierte weiter. Die Kunden kamen gerne, und sicher etliche auch wegen der Rennfahrerkarriere von Roland Asch. Ein weiterer wichtiger Faktor für die erfolgreiche Entwicklung des Autohauses war und ist die Begeisterung, mit der Familie Asch und ihr Team das Unternehmen betreiben.

Mitte der 90er Jahre kamen die ersten Überlegungen, die Tankstelle und das Autohaus zu verlegen. Familie Asch erkannte aber rechtzeitig, dass die unsichere konjunkturelle Lage keine großen Investitionen empfahl. So blieb das Autohaus an seiner ursprünglichen Stelle, die Tankstelle wurde - um den heutigen Sicherheitsanforderungen zu entsprechen - ins 300 Meter entfernte Industriegebiet verlegt und im März 2003 dort eröffnet.

Als autorisierter Ford Service Betrieb stellt sich das Autohaus Asch laufend den neuesten Anforderungen. »Mit unserem Produkt sind wir immer gut gefahren«, ist Roland Asch überzeugt. »Und es war eine gute Entscheidung, an unserem Standort zu bleiben«, fügt Gretel Asch hinzu.

Mit seinen modernen Ausstellungsräumen, dem großen Dienstleistungsbereich und der leistungsfähigen Werkstatt ist das Autohaus Asch bestens für die Zukunft gerüstet. Neben Roland und Gretel Asch ist auch Tochter Rebekka und ihr Lebensgefährte Christian Quedenfeld im Familienbetrieb tätig. Insgesamt 16 teils langjährige Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen derzeit, darunter zwei Auszubildende. Ständige Fortbildungen halten die Kfz-Experten immer auf dem aktuellsten Stand der Entwicklung.

Die Angebotspalette des Autohauses reicht von Neuwagen, Jahreswagen, Gebrauchtfahrzeugen über Service und Kundendienst bis zu Lack- und Karosseriereparaturen und Unfallschadensbehebung an allen Modellen.

Die flexible Ausrichtung des Autohauses kommt bei den Kunden gut an. Das beweist die große Stammkundschaft, die sich weit über die Kreisgrenzen hinaus verteilt. »Wir haben Kunden, die uns seit dem Bestehen des Autohauses treu sind«, bestätigt Roland Asch.


Roland Asch - Die Rennfahrlegende
Roland Asch, Inhaber des Autohauses Asch, ist einer der populärsten Tourenwagenpiloten Deutschlands. Vor über 30 Jahren begann seine Karriere, als er Slaloms und Bergrennen in der Region fuhr. 1981 belegte er den 1. Platz in der Deutschen Berg-Meisterschaft. In den folgenden beiden Jahren 1982/83 wiederholte er diesen Erfolg und errang zudem die Deutsche Rennsport-Trophäe.

Es folgten vier Siege beim Porsche-Cup gewonnen, in 30 Rennen sah er als Erster die Zielflagge - so oft wie kein anderer Porsche-Pilot. Seine größten Erfolge waren 1988 und 1993 die beiden Vizemeisterschaften in der DTM.

Ab 1995 fuhr Asch die Rennen um die Deutsche Supertourenwagen-Meisterschaft (STW), in den Jahren 1995 und 1996 in einem Ford Mondeo, 1997 und 1998 in einem Nissan Primera. Zuletzt fuhr Roland Asch Einsätze im Porsche Carrera Cup und 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring.

Auch die nächste Generation steht bereits am Start: Sohn Sebastian Asch, der quasi im elterlichen Autohaus aufwuchs, ist - übrigens ganz aus eigenem Antrieb - in die Motorsport-Fußstapfen seines Vaters getreten.

 




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